UNSERE KLINIKEN

Einige der August-Ferialpraktikantinnen und Ferialpraktikanten im Landesklinikum Horn: Sitzend (v.l.): Verena Göth, Su- sanna Elisabeth Rabl, Katrin Schopf; 2. Reihe (v.l.): Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Viktoria Herzog, Han- nah Schopf, Sophie Daniel, Manuel Kaufmann und Astrid Fritz (Leiterin Personalstelle)

Einblick in Berufsleben

Horn – Insgesamt 22 Jugendliche haben im Juli und August die Möglichkeit, Berufserfahrung im Landesklinikum Horn zu sammeln.

Der Sommer ist die Zeit der Ferialjobs. Auch im Landesklinikum Horn können jedes Jahr Jugendliche, die das 15. Le- bensjahr vollendet haben und die Schulpflicht erfüllen, erste Berufserfahrungen als Ferialpraktikanten in verschiedenen Bereichen sammeln. „Unsere Erfahrungen mit Jugendlichen, die bei uns im Haus ein Praktikum während der Ferien ab- solvieren, sind überwiegend positiv. Sie werden aber nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den Bereichen Tech- nik, Küche, Gartenanlagen, usw. eingesetzt und sind grundsätzlich sehr engagiert, lernbereit und offen“, erklärt Mag. Franz Huber, Kaufmännischer Direktor.


„Die NÖ Landes- und Universitätskliniken sind wichtige Arbeitgeber in Niederösterreich. Mit den Ferialjobs bietet das Landesklinikum Horn jungen Menschen die Möglichkeit, in verschiedene Berufe hinein zu schnuppern. Damit gibt das Klinikum den Praktikanten einen ersten Einblick in die Arbeitswelt und ist möglicherweise Wegbereiter für einen späte- ren Einstieg im Gesundheitswesen“, freut sich LH-Stv. Stephan Pernkopf.


Johanna Mostböck war im Juli als Ferialpraktikantin in der Verwaltung eingesetzt und ist begeistert von ihrer Tätigkeit: „Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und Einblick in die Aufgaben der Verwaltung eines Krankenhauses gewinnen. Es hat mich beeindruckt, wie viele Organisationsarbeit hinter den Kulissen eines Klinikums abläuft. Von Versicherungs- angelegenheiten bis hin zur Organisation von Fortbildungsveranstaltungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums waren sehr freundlich und nahmen mich offen auf.“