HAUS C

Top-Klinikum

Das Haus C im Universitätsklinikum St. Pölten ist eines der modernsten Krankenhäuser Europas.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte den ersten Patienten an der Klinischen Abteilung für Chirurgie am Universitätsklinikum St. Pölten im neuen Haus C, am Bild mit Stationsleitung DGKP Manuela Schärfinger, Patient Johann Janos und Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Götzinger (Leiter der Klinischen Abteilung für Chirurgie).






fotoS: Robert Herbst

Mit einer Bruttofläche von rund 22.500 m2 und 1.694 Räumen auf sieben Ebenen ist das Haus C am Universitätskli- nikum St. Pölten eine der modernsten Kliniken Europas. Im September startete der Vollbetrieb- .

Das Erdgeschoss beinhaltet das Notfall- und Unfallzentrum, das Klinische Institut für Medizinische Radiologie, D- iagnostik und Intervention, einen zentralen Ambulanzbereich sowie das Klinische Institut für Physikalische Medizi- n und Rehabilitation. In Ebene 1 befinden sich die Klinischen Institute für Laboratoriumsmedizin sowie Hygiene un- d Mikrobiologie. Die Ebene 2 ist eine reine Intensivebene samt zentraler OP-Gruppe mit zehn OPs, einem Aufwach- bereich und drei anästhesiologischen Intensivstationen- .

Annähernd drei idente Geschosse (Ebene 3–5) umfassen die Bettenstationen der Klinischen Abteilungen für Unfal- lchirurgie, Allgemein-Chirurgie, Herzchirurgie und Neurochirurgie- .

Ebene 6 dient als Technikzentrale für die darunterliegenden Geschosse. In kürzest möglicher Anbindung an di- e Erstversorgungsbereiche in Ebene 0 wurde am Dach ein Hubschrauber-Landeplatz errichtet. Die beiden Tiefg- eschosse umfassen die Garderoben und einen Fahrradkeller sowie rund 250 Parkplätze- .

Das Haus G, auch Gesundheitsstraße genannt, bildet den neuen Haupteingang des Universitätsklinikums St. Pöl- ten. Es wurde als attraktiver öffentlicher Raum mit einem Café, einer Bank, einem Kiosk und diversen Shops ge- plant. Von der Tiefgarage gelangt man direkt in die neue Eingangshalle, die das Haus C mit dem Haus B verbinde- t.

Der seit Gründung des Klinikums im Jahre 1895 bestehende Kaisergarten und das denkmalgeschützte Ensembl- e mit der Kapelle wurden in die moderne, freundliche und helle Architektur mit einbezogen und bleiben durch d- ie Glaskuppel im Blickfeld- .

Der neu gestaltete Dunant-Platz vor dem Eingangsbereich des Klinikums ist Ort der Begegnung und mit Sitzbänke- n und Sitzstufen, Treppen und Bäumen auf den Haupteingang ausgerichtet.

erschienen in WIR INTERN 05/2018