UNSERE KLINIKEN

(v.l.) 1. Reihe: Gerda Steiner (im Bett liegend), Maria Burgstaller, LHStv. Stephan Pernkopf, Karin Bucher; 2. Reihe: DGKP Wolfgang Pest (Stationsleitung), OA Dr. Walter Mack (Innere Medizin)

(v.l.) 1. Reihe: Gerda Steiner (im Bett liegend), Maria Burgstaller, LHStv. Stephan Pernkopf, Karin Bucher, Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Mag. Elisa- beth Klang (Pflegedirektorin), 2. Reihe: DGKP Wolfgang Pest (Stationsleitung), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel), OA Dr. Walter Mack (Inne- re Medizin), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor)

400.000 Dialyse

Vor kurzem wurde die 400.000 Dialysebehandlung am Landesklinikum Horn durchgeführt.

Im März 1980 war die erste Hämodialyse am damaligen Krankenhaus Horn durchgeführt worden. Damals waren 3 Pfle- gekräfte und 2 Ärzte tätig und es gab nur 5 Behandlungsplätze und 22 Patienten. Insgesamt wurden im Jahr 1980 759 Dialysebehandlungen gemacht. Im Jahr 1982 wurde in weiterer Folge der Schwerpunkt Nephrologie/Dialyse am Klini- kum Horn gegründet.


35 Jahre später werden pro Jahr 16.000 Behandlungen an 120 Hämodialysepatienten durchgeführt und zusätzlich wer- den 12 Peritonial-Patienten (Bauchdialyse) betreut. Es stehen heute 24 Behandlungsplätze zur Verfügung und die Be- handlung erfolgt in einem 3-Schicht-Betrieb (Vormittag, Nachmittag, Abend).


Die Dialyse Horn ist die zweitgrößte in Niederösterreich und betreut die Bezirke des Waldviertels sowie Patienten aus dem angrenzenden Weinviertel und dem Zentralraum. Seit Beginn der Dialysebehandlungen in Horn im Jahr 1980 konnten bereits 240 Patienten eine Nierentransplantation erhalten und wurden insgesamt schon mehr als 400.000 Be- handlungen durchgeführt.


LHStv. Stephan Pernkopf: „Ich gratuliere dem Team der Dialyse in Horn zu der langjährigen hervorragenden Arbeit, 400.000 Dialysen sind nicht nur eine Zahl, sondern bedeuten lebensnotwendige Behandlungen bei kranken Menschen, von denen viele auch erfolgreich zu einer Transplantation begleitet werden können.“