UNSERE MENSCHEN

DGKP Ingrid Kraus

Wundmanagerin perfektionierte ihr Wissen

Ingrid Kraus, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im Ambulanzbereich des Landesklinikums Holla- brunn, absolvierte die Weiterbildung Wunddiagnostik und Wundmanagement in der Wiener medizinischen Aka- demie und schloss diese Ausbildung erfolgreich ab.

Diese Schulung ist darauf ausgerichtet, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren bereits fachlich fundierten Kenntnissen noch weitere Zusatzqualifikationen zu vermitteln. Somit können zusätzliche, professionelle Handlungs- kompetenzen erlangt werden, überdies werden die Teilnehmenden auf zukünftige Herausforderungen und neue Ar- beitsbereiche des Wundmanagements vorbereitet. Die vermittelten, vertiefenden Kenntnisse erstrecken sich ebenso auf die Bereiche der Wunddiagnostik und der Wunddokumentation.


Eine Abschlussarbeit sowie eine mündliche Abschlussprüfung rundeten diese fachspezifische Weiterbildung ab. Das Thema der schriftlichen Arbeit hatte den Titel „Wunddehiszenz nach operativen abdominellen Eingriffen – Welche Risikofaktoren sind verantwortlich?“


Die erforderlichen Praxisstunden absolvierte die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Wundambu- lanz des Universitätsklinikums Tulln sowie in der Ambulanz des Landesklinikums Hollabrunn.


Durch die bravourös abgeschlossene Weiterbildung ist DGKP Ingrid Kraus künftig berechtigt, die Zusatzbezeich- nung Wundmanagerin zu führen.


Pflegedirektorin DGKP Ingrid Czink zur erfolgreich absolvierten Ausbildung: „Ich freue mich sehr, dass DGKP Ingrid Kraus im Zuge der Weiterbildung so großes Engagement gezeigt hat und Ihr Können und Ihr Wissen hinsichtlich des Wundmanagements noch zusätzlich vertiefen konnte. In Vertretung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lan- desklinikums Hollabrunn gratuliere ich Frau Kraus sehr herzlich. Wundmanagement, Wunddiagnostik und Wund- dokumentation sind wesentliche Bestandteile im Ambulanzbereich unseres Klinikums. Künftig kann das bei der Weiterbildung erworbene Wissen bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten eingebracht werden.