UNSERE KLINIKEN

Sie haben stets ein aufmunterndes Wort für die Patientinnen und Patienten der Tagesklinik: DGKP Sylvia Schnopp, DGKP Dhanalakshimi Prettner und TL DGKP Alexandra Finster

Tagesklinische Operationen

Dank moderner Operationstechniken und straffer Organisation können heute viele Operationen im Rahmen der operativen Tagesklinik durchgeführt werden. Das Landesklinikum Klosterneuburg freut sich, dass heuer bereits über tausend Patientinnen und Patienten von diesem Angebot Gebrauch gemacht haben.

„Wenn man sich einem Eingriff unterziehen muss, so möchte man möglichst bald operiert werden und nicht von einer Terminverschiebung betroffen sein. Im Rahmen der chirurgischen Tagesklinik können wir Patientinnen und Patienten re- lativ kurze Wartezeiten und Termintreue anbieten“, sagt Prim. Dr. Eva Maria Redl-Wenzl, Ärztliche Direktorin am Landes- klinikum Klosterneuburg.

In der Regel kommen Patienten im Vorfeld einmal ins Landesklinikum, wo ein Operationstermin vergeben wird und Auf- klärungsgespräche mit dem Operateur und dem Anästhesisten stattfinden. Alle vorbereitenden Untersuchungen bis hin zum Anlegen der Patientenakte werden schon erledigt, sodass am OP-Tag möglichst wenig administrative Schritte not- wendig sind.


„Auch die Patientinnen und Patienten schätzen diese straffe Organisation“, freut sich LH-Stellvertreter Dr. Pernkopf, „Denn über tausend haben sich heuer bereits einer tagesklinischen Operation unterzogen. Außerdem loben die Patien- tinnen und Patienten die umsichtige Betreuung vor- und nach der Operation und den freundlichen Ton des Teams der Tagesklinik.“


Welche Eingriffe wurden durchgeführt?

•Chirurgie: OP bei Krampfadern, Nabel-, Narben und Leistenbruch, OPs am Enddarm,

•Unfallchirurgie: Kreuzband- und Meniscusoperation, handchirurgische Operationen

•Augenheilkunde: OP bei Grauem Star und bei Schlupflidern

•Gynäkologie: Obwohl in der Gynäkologie nach wie vor das gesamte operative Leistungsspektrum angeboten wird, wer- den kleinere Eingriffe wie Curettagen tagesklinisch durchgeführt.


Verhaltensmaßnahmen nach dem Eingriff werden besprochen und in schriftlicher Form mitgegeben und ein Ansprech- partner steht für weitere Fragen zur Verfügung, sodass die Patienten am Abend des Eingriffs beruhigt nach Hause ge- hen können.