UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Dr. Markus Klamminger, medizinischer Geschäftsführer NÖ Landeskliniken-Holding, Dr. Peter Gläser, ärztlicher Direktor, Gerlinde Buchinger, Vorsitzende Angestelltenbetriebsrat, LH-Stv.  Dr.  Stephan  Pernkopf,  Dipl.  KH-BW  DGKP  Christa  Grosz,  MBA,  MBA, Pflegedirektorin, Mag. Andreas Gamlich, kaufmännischer Direktor und Mag. Viktor Benzia, Regio- nalmanager Thermenregion;

Individuelle Versorgung der Patienten

WIENER NEUSTADT – Als zentrales Schwerpunktklinikum der Region ist Wiener Neustadt ein Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universitäten Wien und Graz sowie ein Lehrklinikum der FH Wiener Neustadt. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es ein   Anliegen,   eine  ganzheitliche  individuelle  Versorgung  der   Patientinnen   und Patienten unter Einbeziehung der Angehörigen sicherzustellen.

Im Rahmen des von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf gestarteten NÖ Kliniken-Dialogs kam die Leitung des Klinik- standortes Wiener Neustadt mit dem für die Kliniken zuständigen LH-Stellvertreter zusammen, um ihn über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Danach hält Pernkopf fest: „Das Klinikum Wiener Neustadt ist mit seinen 14 Abteilungen die wichtigste regionale Gesundheitsreinrichtung und mit seinen 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch ein beson- ders wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor.“


Neben den bestehenden Abteilungen entwickelt sich das Landesklinikum in den nächsten Jahren   zu   einem   Krebs- kompetenzzentrum.   Jährlich   werden   bereits   heute   2.500


Krebspatientinnen und –patienten behandelt. Das Zusammenspiel der Expertinnen und Experten aus den unterschied- lichsten Fachdisziplinen ermöglicht Patientinnen und Patienten schon jetzt ein individuell abgestimmtes Behandlungs- und Betreuungskonzept auf dem neuesten  Erkenntnisstand.  Ein  Vorzeigeprojekt  im  Versorgungsbereich  ist  das Lo- gistikzentrum in Wiener Neustadt. Es übernimmt die Versorgung der Landeskliniken Baden- Mödling, Hainburg, Hochegg, Neunkirchen und Wiener Neustadt. Abgerundet werden all diese Projekte durch umfassende Bemühungen im Bereich des Qualitätsmanagements.


„Einige Eckzahlen können sich sehen lassen – so werden jährlich rund 405.000 ambulante Frequenzen verzeichnet und ca. 41.000 stationäre Aufenthalte gezählt. Insgesamt werden im Klinikum 1.300 Tonnen Lebensmittel pro Jahr ver- braucht“,  zeigt sich LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf beeindruckt.