UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Entlassungsmanagerin und Selbsthilfepartnerin DGKP Brigitte Hartmann, stv. Pflegedirektorin DGKP Michaela Rausch, Ronald Söllner, Johanna Toifl, Karl Toifl, Martina Schmid, Ernst Bedlivy Leopoldine Trost und Helga Artner

Partnerforum der Selbsthilfegruppen

Selbsthilfepartnerin STL DGKP Monika Bednar und Selbsthilfepartnerin und Entlassungsmanagerin DGKP Brigitte Hartmann haben die Leitenden der Selbsthilfegruppen, welche mit dem Landesklinikum Hollabrunn einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, zu einem Partnerforum in das Landesklinikum Hollabrunn eingeladen. Im Anschluss folgte ein gemütliches Beisammensein.

Einmal jährlich findet im Landesklinikum Hollabrunn ein Partnerforum zwischen den Klinikums-Mitarbeiterinnen und –Mit- arbeitern sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfegruppen statt. Hierbei haben alle Anwesenden die Mög- lichkeit, sich gegenseitig auszutauschen und die Vernetzung zusätzlich zu forcieren.


Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Pflegedirektorin am Landesklinikum Hollabrunn DGKP HFK Michaela Rausch, präsentierten sowohl die Selbsthilfegruppen-Leitenden als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klini- kums ihren Zuständigkeitsbereich. Die Bediensteten des Klinikums freuten sich, heuer auch den Vorstandsvorsitzenden Ronald Söllner und Vorstandsassistentin Katharina Ruby des Dachverbandes der NÖ Selbsthilfegruppen in der Runde begrüßen zu dürfen.


Als zusätzliches Highlight an diesem Nachmittag berichtete Primarius Dr. Franz Hoffer, Leiter der chirurgischen Abtei- lung am Landesklinikum Hollabrunn, über die Adipositas-Erkrankung sowie deren Indikation für die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten.


Eine fachlich gute Vernetzung gewährleistet ein bestmöglich funktionierendes Miteinander von Mitarbeiterinnen und Mit- arbeitern, Selbsthilfegruppen sowie Patientinnen und Patienten.


Die Selbsthilfepartnerinnen STL DGKP Monika Bednar und Entlassungsmanagerin DGKP Brigitte Hartmann stehen im Landesklinikum Hollabrunn als Ansprechpersonen für die Selbsthilfegruppen mit Rat und Tat zur Seite. Sie sind stets be- müht, die Selbsthilfegruppen aktiv zu unterstützen und in sämtliche Aktivitäten im Klinikum einzubinden.