UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Regionalmanager Dr. Andreas Reifschneider, Kaufmännischer Standortleiter Dipl. KH-BW Karl Binder, LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Betriebsrätin Elisabeth Hofmann, Medizinischer Geschäftsführer der LK Holding Dr. Markus Klamminger, Ärztlicher Standortleiter Prim. Dr. Michael Böhm und Stellvertretende Pflegestandortleiterin Hygienefachkraft DGKP Alexandra Hartner.

Behandlung in familiärem Ambiente

GMÜND – Das Landesklinikum Gmünd garantiert höchste Behandlungsqualität

in Medizin und Pflege in familiärem Ambiente. Das bestens ausgebildete Personal stellt den Menschen stets in den Mittelpunkt und geht gerne auf die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ein.

Im Rahmen des von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf gestarteten NÖ Kliniken-Dialogs kam die Leitung des Klinik- standortes Gmünd mit dem für die Kliniken zuständigen LH-Stellvertreter zusammen, um ihn über die aktuellen Entwick- lungen zu informieren. Danach hält Pernkopf fest: „Das Klinikum Gmünd ist mit seinen fünf Abteilungen die wichtigste re- gionale Gesundheitsreinrichtung und mit seinen 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch ein besonders wichtiger Ar- beitgeber und Wirtschaftsfaktor.“


Das Klinikum ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien und bietet neben der medizinischen Grundversor- gung auf der Abteilung für Innere Medizin, der Anästhesiologie und Intensivmedizin und dem Institut für Radiologie auch spezielle Schwerpunkte auf den

Abteilungen Remobilisation und Nachsorge, Orthopädie und Chirurgie. Die Abteilung Remobilisation und Nachsorge ver- sorgt vorwiegend Patientinnen und Patienten aus anderen Fachbereichen, die im Anschluss an den Aufenthalt im Akut- krankenhaus weitere ärztliche,

pflegerische und therapeutische Nachbehandlung benötigen. Schwerpunkte der Abteilung Orthopädie liegen in der Endo- prothetik, dem Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken sowie in arthroskopischen Operationen von Knie-, Schulter-, Hand-, Sprung- und Ellbogengelenken. Die Chirurgie hat sich auf Venenerkrankungen spezialisiert.


„Die medizinischen und wirtschaftlichen Eckzahlen können sich sehen lassen – so werden jährlich rund 27.000 ambulante Frequenzen verzeichnet und ca. 6.200 stationäre Aufenthalte gezählt. Insgesamt werden im Klinikum 144 Tonnen Le- bensmittel pro Jahr verbraucht“,  zeigt sich LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf beeindruckt.