UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Irene Baumgartner-Fahrner mit ihrem Sohn Tobias, Burgi Mainhart, Gerti Hatvan, Erika Buchinger, OÄ Dr. Birgit Scheicher, DKKP Evelyne Peinsipp, MSc; DGKP Jennifer Bacher und die kleine Hannah mit ihrer Mutter

Spende für schwerkranke Kinder

WIENER NEUSTADT. Der Fonds für die Kinder- und Jugendabteilung des Landesklinikums hilft, mit Unterstützung der Initiative Wir Frauen, gezielt drei schwerkranken und behinderten Kindern mit 5.000 Euro.

Die  Freude  der  neunjährigen  Hannah  und  ihrer  Mama  war  groß,  als  sie  3.000  Euro überreicht  bekamen.  Genau der  Betrag,  der  der  Familie  noch  fehlte,  um  endlich  den dringend  gebrauchten  Treppenlift  für  das  Mädchen  an- zuschaffen.  “Jetzt  kann  Hannah endlich ganz selbstständig in ihr Zimmer gelangen”, freut sich ihre Mama.


Das Team der Kinder- und Jungendabteilung Wr. Neustadt rund um Oberärztin Dr. Birgit Scheicher gemeinsam mit dem Team von Wir Frauen hat aber noch mehr Kinder- und auch Elternaugen zum Strahlen gebracht: über 1.000 Euro freuten sich die Eltern des 13-jährigen Tobias, der nach einem Ertrinkungsunfall schwer behindert ist. Das Geld wird für die Reit- therapie und die Medikation des Buben verwendet.

Weitere 1.000 Euro aus dem Kinder- und Jugendfonds können die Eltern der 10 Monate alten Lara nun in die Therapie des kleinen Mädchens investieren, das mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen ist.


“Es ist ein wirklich einmaliges Gefühl, für schwer kranke und behinderte Kinder und deren Eltern eine Hilfestellung in solch einer Größenordnung geben zu können. Ohne der guten Zusammenarbeit mit der Initiative Wir Frauen wäre dies nicht möglich”, sagt OÄ Dr. Birgit Scheicher von der Kinder- und Jugendabteilung des LK Wr. Neustadt.


“Und wir werden nicht aufhören, uns dafür einzusetzen, dass der Kinder- und Jugendfonds des Landesklinikums immer gut gefüllt ist”, bestätigt die Obfrau der Initiative Wir Frauen Erika Buchinger, “um noch mehr kostspielige Therapien, dringend benötigte Geräte und auch wichtige Nachbehandlungen finanzieren zu können.”