10 Fragen

Robert Fuchs, Betriebsfeuerwehr-

kommandant im LK Wiener Neustadt

Weitere Leidenschaften von Robert Fuchs sind Cam- pen und Trikefahren.

Faszination Feuerwehr: Mit 13 Jahren begann Robert Fuchs (52 Jahre) bei der Jugendfeuer- wehr. Sein heutiger Dienstgrad ist Abschnittsbrandinspektor (ABI). Im Jahr 1984 hat er an der Krankenpflegeschule Wiener Neustadt diplomiert und anschließend zwei Jahre auf bet- tenführenden Stationen und danach für mehr als 22 Jahre als Instrumentarius im urologi- schen OP gearbeitet. Parallel dazu hat er, mit anderen Mitarbeitern des Krankenhauses, ab 1997 nebenberuflich, die Agenden der im Krankenhaus eingerichteten Betriebsfeuerwehr übernommen. Seit 2008 ist er hauptberuflich Kommandant der Betriebsfeuerwehr und Brandschutzbeauftragter des LK Wiener Neustadt. Zudem ist er Mitglied in zwei Ausschüs- sen des NÖ Landesfeuerwehrverbandes, Mitglied des ÖBFV Ausschusses für Betriebsfeuer- wehren und Leiter der ÖBFV ARGE Feuerwehren in Spitälern sowie Präsident der ARGE der Brandschutzbeauftragten der NÖ Krankenanstalten und Pflegeeinrichtungen. Im Abschnitt Wiener Neustadt/Stadt ist er stv. Abschnittsfeuerwehrkommandant.

Freiheit und Entspannung liegen für ihn im Campen (mittlerweile mit dem Wohnmobil) und Trikefahren. Wann immer möglich genießt er diese Interessen gemeinsam mit seiner Gattin. Seine Frau brachte drei mittlerweile erwachsene Kinder mit in die Beziehung – diese sind nicht bei der Feuerwehr.


1. Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Ich wollte wie mein Vater Lkw-Fahrer werden.


2. Was macht Ihnen die meiste Freude am Beruf?

Jeder Tag bringt etwas Neues und man ist immer gefordert. Für mich ist wichtig, dass es kei- nen Alltagstrott gibt.


3. Was bringt Sie zum Lachen?

Humorvolle Menschen, die nicht alles allzu ernst nehmen.


4. Worüber ärgern Sie sich?

Über Dummheit, Arroganz und Ignoranz, und vor allem darüber, dass ich mich darüber är- gere..

5. Mit welchen drei Worten würden Ihre Kollegen Sie beschreiben?

Da müssten Sie meine Kollegen fragen – wahrscheinlich gehen die Antworten schlechter aus, als man hofft (schmunzelt).

6. Ihr Motto?

Alles kann, nichts muss – und das immer bei einem halbvollen und nicht bei einem halblee- ren Glas.


7. Welche drei Dinge oder Personen, würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ich brauche nur die Möglichkeit, wieder rasch zurückzukommen. Hier habe ich die Men- schen und Dinge, die ich gerne habe und würde nicht gerne auf der einsamen Insel bleiben.


8. Mit welcher Person, egal ob noch am Leben oder nicht, würden Sie gerne eine Kaffee trinken?

Peter Ustinov oder Steven Hawking. Beide sehr (ungewöhnliche), für mich beeindruckende Menschen, mit denen ich sicher etwas zu reden wüsste.


9. Wozu hätte Sie gerne mehr Zeit?

Fürs Reisen und Trikefahren.


10. Wenn Sie eine Sache an sich ändern könnten, was wäre das?

Mehr Konsequenz beim „Nicht-Zunehmen“ – schlank werden und bleiben.