UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Mag. Andreas Riemer (Bezirkshauptmann Tulln), Dipl. KH-Bw. Andreas Mikl (Kaufmännischer Direktor Universi- tätsklinikum Tulln), Roman Hochgerner (Bezirkskommandant Rotes Kreuz Tulln), Manfred Henninger (Katastrophen- schutzreferent Bezirkshauptmannschaft  Tulln),  Leopold  Mayer  (Abschnittsfeuerwehrkommandant  Tulln), Dipl. KH- Bw. Reinhard Koller (Leiter Unternehmenssicherheit, Universitätsklinikum Tulln), KI Elmar  Steinböck  (Polizeiinspektion Tulln),  Philipp  Hebenstreit  (stv.  Bezirkskommandant Rotes Kreuz Tulln) und Johann Seidl (Leiter Verwaltungsdienst Betriebsfeuerwehr Universitätsklinikum Tulln) im Übungseinsatz.

Erfolgreich Hand in Hand

TULLN. Erfolgreiche Koordinationsübung der Betriebsfeuerwehr des Universitätsklinikums mit den umliegenden Ein- satzkräften der Freiwilligen Feuerwehr, Rettung und Polizei.

Am Montag den 8. Oktober 2018 hat die Betriebsfeuerwehr (BTF) des Universitätsklinikums Tulln  in  Zusammenarbeit mit  den  Einsatzkräften  der  Freiwilligen  Feuerwehr  Tulln,  dem Roten Kreuz Tulln sowie der Polizei eine Koordinati- onsübung durchgeführt. Folgende angrenzende Feuerwehren waren beteiligt: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Tulln, Be- triebsfeuerwehr der Agrana Beteiligungs-AG, Freiwillige Feuerwehr Langenlebarn, Betriebsfeuerwehr der NÖ Landes- feuerwehrschule, Freiwillige Feuerwehr Nitzing, Freiwillige Feuerwehr Neuaigen, Freiwillige Feuerwehr St. Andrä-Wör- dern, Freiwillige Feuerwehr Staasdorf und die Freiwillige Feuerwehr Wolfpassing. Der Schwerpunkt dieser Übung war die anrückenden Kräfte der beteiligten Einheiten im simulierten Ernstfall zu koordinieren und schnellstmöglich einsatz- bereit am Klinikareal zu positionieren.


An  der  simulierten  Koordinationsübung  nahmen,  neben  der  BTF  des  UK  Tulln,  16 Feuerwehrfahrzeuge   aus Tulln   und   den   angrenzenden   Gemeinden   teil   sowie   8 Rettungsfahrzeuge und 3 Fahrzeuge der Polizei – insge- samt ca. 90 Einsatzkräfte. Federführend bei dieser Aktion war die Bezirkshauptmannschaft Tulln, deren Leiter, Mag. Andreas Riemer und, an seiner Seite, der Katastrophenschutzreferent der BH Tulln, Manfred Henninger, die die Übung inspizierten. Neben ihnen begutachtete auch der kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums Tulln, Dipl. KH-Bw. Andreas Mikl, die Übung.


Seitens Universitätsklinikum Tulln  koordinierte Oberbrandinspektor Bertram Gastinger als Kommandant der Betriebs- feuerwehr des Universitätsklinikums Tulln mit seinem Team, gemeinsam    mit    den    Einsatzorganisationen    das Übungsgeschehen.    Als    weitere

Übungsbeobachter waren anwesend: ABI Leopold Mayer, Abschnittsfeuerwehrkommandant Tulln,  ABI  Gerhard  Mül- ler,  NÖ  Landeswarnzentrale,  Alfred  Eisler, Stadtfeuerwehrkommandant Tulln, Roman Hochgerner, Bezirkskomman- dant Rotes Kreuz Tulln,  Christian  Holzschuh,  Stadtgemeinde Tulln  und  Elmar  Steinböck,  Polizeiinspektion Tulln, samt deren Teams.


Bei dieser Übung wurden bestimmte Stellen des Klinikums angefahren, um das Übungsziel, im Ernstfall die schnellst- mögliche Einsatzbereitschaft aufzubauen, zu erreichen. Bertram Gastinger: „Nach Durchführung sämtlicher geplanter Maßnahmen können wir voller Stolz behaupten, dass unsere Zusammenarbeit hervorragend funktioniert hat.“


Als interessierter Beobachter dieser Übung war Andreas Mikl, kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Tulln, anwesend, der sich bei der abschließenden Besprechung bei den eingesetzten Kräften bedankte und auf die sensible Situation eines Klinikums hinwies. Danach ließ es sich Hr. Dir. Mikl nicht nehmen und lud zum Dank alle KameradInnen zum Abendessen ein.