UNSERE MENSCHEN

ÖGP-Präsident Prim. Univ.Prof. Dr. Peter Schenk, MSc, MBA (2.v.l.) freute sich mit Ass.Dr.Clemens Rodler (4.v.l.) über seinen ersten Platz.

Kitzwögerer übernimmt Pathologie

ST. PÖLTEN - Mit 1. November  2018 wurde  Prim.  Dr. Melitta  Kitzwögerer zur Leiterin des Institutes für Klinische Patho- logie am Universitätsklinikum St. Pölten bestellt.



Die gebürtige Niederösterreicherin absolvierte nach der Promotion an der Medizinischen Universität  Wien  die  Ausbi- ldung  für  Pathologie  und  Zytologie  am  Universitätsklinikum St. Pölten. Sie ist seit 1997 als Fachärztin für Pathologie und seit 2001 als Fachärztin für Zytologie am Klinischen Institut für Pathologie am Universitätsklinikum St. Pölten tätig. 2014 wurde sie 1. Oberärztin und 2016 interimistische Abteilungsleiterin. Parallel dazu ist Prim. Dr. Kitzwögerer ebenfalls seit 2014 an der Karl Landsteiner Privatuniversität tätig, wobei ihr die Arbeit mit den Studierenden besonders gut gefällt. Fachlich kann sie auf eine langjährige praktische  und  theoretische  Erfahrung  aufbauen.  Darüber  hinaus  hat  sie  eine Spezialisierung  in  Dermatopathologie,  das  heißt  in  der  Diagnosestellung  von Hautkrankheiten, die sie in der täglichen Diagnostik sowie in der Forschung und Lehre einbringt- .


Personalisierte Medizin, molekulare Biologie mit dem Schwerpunkt Tumordiagnostik und Tumortherapie, Automatisierung von standardisierten Arbeitsschritten im Labor und Digitalisierung stehen für Prim. Dr. Kitzwögerer im Vordergrund. Kon- krete Punkte, der von ihr angestrebten Weiterentwicklung, sind außerdem die Attraktivierung des Instituts für jung- e

Ärztinnen und Ärzte sowie das Gebiet der Forschung und Lehre- .


Basis des Ganzen ist für sie die motivierte Mannschaft und die hervorragende Infrastruktur, die zusammen mit einer pro- fessionellen Führungskultur am Universitätsklinikum St. Pölten all diese Weiterentwicklungen erst möglich machen- .


„Die Pathologie ist der Eckstein im komplexen medizinischen Geschehen in Zeiten der Präzisionsmedizin. Dass ich all dies nunmehr in verantwortungsvoller Position mitgestalten kann, ist für mich besonders motivierend“, so Prim. Dr. Melitta Kitzwögerer.