UNSERE MENSCHEN

DPGKP Lukas Prinz

Kompetenter Trainer

Lukas Prinz, diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Sozialpsychiatrie Station AB am Landesklinikum Hollabrunn, schloss erfolgreich die Ausbildung zum Berater bzw. Trainer für Deeskala- tions- und Sicherheitsmanagement im Sozial- und Gesundheitsbereich ab.

Diese fachspezifische, einjährige, berufsbegleitende Schulung absolvierte DPGKP Lukas Prinz in der Schule für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege Mauer.


Die Ausbildung war in insgesamt sieben Module geblockt und vermittelte unter anderem das Wissen, wie Konfliktsi- tuationen und aggressives Verhalten frühzeitig eingeschätzt werden können und wie mit bestehender Aggression und Gewalt kompetent umzugehen ist. Weitere Ausbildungsziele waren die Erarbeitung und das Kennenlernen von Stan- dards in Bezug auf das betriebliche Sicherheitsmanagement sowie die Anwendung und Erprobung von Lösungsan- sätzen. Weiters lernten die Ausbildungsteilnehmerinnen und –teilnehmer, wie die unterschiedlichen Kommunikations- und Deeskalationstechniken in verschiedenen Eskalationsphasen adäquat einzusetzen sind und wie diese Methoden anderen Personen oder Teams situationsgerecht vermittelt werden können. Überdies zählten die Beratung und die entsprechende Unterstützung von betroffenen Personen in der Prävention und im Umgang mit Aggression bzw. Ge- walt ebenso zu den vermittelten Inhalten.


Pflegedirektorin DGKP Ingrid Czink freut sich über die mit Bravour gemeisterte Ausbildung: „Herzliche Gratulation im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesklinikums Hollabrunn. Es freut mich sehr, dass Lukas Prinz diese Ausbildung so engagiert und motiviert gemeistert hat, denn nicht nur im psychiatrischen Bereich kann es zu Si- tuationen kommen, bei denen die erlernten Deeskalationstechniken präventiv einzusetzen sind. Somit ist es möglich, aggressives Verhalten weitgehend zu vermeiden.“


DPGKP Lukas Prinz konnte im Zuge der Ausbildung seine bisherigen Kenntnisse noch zusätzlich erweitern und vertie- fen und vermittelt sein Wissen auch den Kolleginnen und Kollegen, um drohenden Konflikten oder schwierigen Situa- tionen mit Patientinnen und Patienten in krankheitsbedingten Ausnahmesituationen kompetent begegnen zu können.