UNSERE KLINIKEN

(v.l.) DGKP Karin Hafenscherr, Dr.in Barbara Lang, DGKP Ulrike Dittmer, Dr.in Barbara Urban- Jäger, DGKP Astrid Tschürtz, MSc, OÄ Dr.in Ljiljana Durovic,

DSA Lydia Fink-Baumgartner.

Wortgottesdienst

Vor kurzem veranstaltete der Palliativkonsiliardienst des Landesklinikums Wiener Neustadt einen Wortgottesdienst, um Familienangehörigen, Freunden und Bekannten der Verstorbenen die Möglichkeit zu geben in einem entsprechenden Rahmen zu gedenken.

Seit einigen Jahren trifft sich das Team des Palliativkonsiliardienstes mit Angehörigen von verstorbenen Patientinnen und Patienten um gemeinsam einen Wortgottesdienst zu feiern. Um  ein  besonderes  Zeichen  zu  setzen,  wurde  für jeden  Verstorbenen  eine  Kerze angezündet. Sie gilt als Symbol der Erinnerung an einen geliebten Menschen.


Das Team des Palliativkonsiliardienstes, OÄ Dr.in Ljiljana Durovic, DGKP Astrid Tschürtz, MSc, DGKP Ulrike Dittmer, MSc, Dr.in Barbara Urban-Jäger, Dr.in Barbara Lang, DGKP Gerlinde Sederl, DGKP Karin Hafenscherr und DSA Lydia Fink-Baumgartner lud auch heuer wieder zur Gedenkfeier ein. „Mit dieser Feier möchten wir den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen Trost spenden, gleichzeitig auch das Erlebte abschließen und Kraft für neue Aufgaben sam- meln. Es ist immer wieder ein bewegender Moment, wenn man die

Angehörigen unserer verstorbenen Patientinnen und Patienten des vergangenen Jahres wieder sieht. Bei diesem Wort- gottesdienst haben die Betroffenen sowie die Betreuerinnen und Betreuer die Möglichkeit, noch einmal Abschied zu nehmen und gemeinsam zu trauern“, betonte OÄ Dr.in Ljiljana Durovic.


Zahlreiche Angehörige fanden an diesem Tag zusammen und nahmen am Wortgottesdienst teil. Es wurde gemeinsam für die von uns gegangenen Menschen gebetet und gesungen.


„Es war ein besonderer Wortgottesdienst für uns, wir hoffen, den betroffenen Menschen spürbar gemacht zu haben, dass sie mit ihrer Trauer nicht alleine sind. Wir freuen uns, dass viele Angehörige der verstorbenen Patientinnen und Patienten unserer Einladung gefolgt sind“, reflektierte DGKP Astrid Tschürtz, MSc.