UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Mag. (FH) Susanne Gröschel (Abteilungsleiterin Pflege, nicht ärztliche Gesundheitsberufe und Ausbildung der NÖ Landeskliniken-Holding), Regionalmanagerin Hon. Prof. (FH) Christa Stelzmüller, MAS, Prim. Assoc. Prof. Dr. Christoph Hörmann (Leiter der Klinischen Abteilung für  Anästhesie  und  Intensivmedizin), Abgeordnete  zum  Natio- nalrat  Michaela  Steinacker, Mag. Dr. Bernhard Kadlec (Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum St. Pölten), Melitta Sirninger (Bereichsleitung), PhDr. Michaela Gansch, MSc (Pflegedirektorin am Universitätsklinikum St. Pölten) und Prim. Assoc. Prof. Dr. Gerda Deistler-Ruß (Leiterin des Klinischen Instituts für Physikalische Medizin und Rehabili- tation)

Kongress rund um Intensivpflege

ST. PÖLTEN – Am 12. und 13. September 2019 fand der 11. Niederösterreichische Intensivpflegekongress    in    der Fachhochschule    St.    Pölten   statt.    Über    200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die zahlreichen Fachvor- träge, die ein breites Spektrum neuester Innovationen aus dem pflegerischen und intensivmedizinischen Bereich bilde- ten.

Gemäß dem Leitgedanken „Zusammen sind wir weniger alleine“ fanden zahlreiche Fachvorträge von Pflegepersonen, Medizinern und Betroffenen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Intensiv- und Anästhesiologischen Stationen öster- reichweit statt.


„Der Niederösterreichische Intensivpflegekongress ist  einer der größten Pflegekongresse Österreichs, weshalb ihm eine besondere Bedeutung zukommt. Eine Auffrischung des fachlichen Wissens sowie der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat gerade in diesem herausfordernden Bereich einen hohen Stellenwert“, so Abgeordnete zum Natio- nalrat Michaela Steinacker in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.


Der diesjährige Kongress widmete sich dem Thema Interdisziplinarität – getreu dem Motto „Zusammen ist man weni- ger alleine“. Wörter wie Interdisziplinarität und Multiprofessionalität sind in den letzten Jahren nicht mehr wegzudenken. Das abgestimmte Zusammenspiel verschiedenerBerufsgruppenistderSchlüsselzueinerqualitativhochwertigen Patien- tenversorgung, doch gerade diese stellt eine tägliche Herausforderung dar.


Nicht  nur  das  erfolgreiche  Zusammenarbeiten  in  der  Frühmobilisation  des  adipösen Patienten   oder   der   unab- dingbaren   Profession   verschiedenster   Disziplinen   bei   der Schluckstörung des Intensivpatienten wurde themati- siert, sondern auch die Komplexität von Untersuchungsmethoden, der Medizintechnik und der Digitalisierung, die ein „Zusammen“ erforderlich machen. Die Veranstaltung verfolgte die zentrale Fragestellung „Wer sind wir eigentlich zu- sammen?“ und „Was wollen wir mit dieser Zusammenarbeit erreichen?“.


Der Intensivpflegekongress wurde von der Klinischen Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin und dem Klini- schen Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Universitätsklinikum St. Pölten organisiert.