UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Patient Karl-Heinz Gärtner mit Wundmanagerin DGKP Elisabeth Kastner, WDM® KSB, Bereichsleitung DGKP Maria Scharinger, Oberarzt Dr. Arne Döttling sowie stv. Pflegedirektorin DGKP Gabriele Rudorfer, akad. PD

Erfolgreiches Wundmanagement

MISTELBACH –  Das Wundmanagement ist seit 2012 fixer Bestandteil des Behandlungsangebotes am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf, vor Kurzem wurde der bereits 1111ste Patientenkontakt gezählt- .

Im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf wurde 2012 „das Wundmanagement“, wie es im Arbeitsalltag genannt wird, mit dem Ziel etabliert, dass alle Berufsgruppen und betroffene Patientinnen bzw. Patienten mit Wunden davon profitieren sollten. Von der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen dem gehobenen Dienst der Pflege, aus- gebildeten Wundmanagern (WDM®), der Ärzteschaft sowie allen weiteren beteiligten Berufsgruppen mit DGKP Elisa- beth Kastner WDM® KSB (Wundmanagement) profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden.


Unter dem Begriff Wundmanagement versteht man eine strukturierte, umfassende Versorgung von Betroffenen mit schlecht heilenden Wunden.  Ziel ist die Erhöhung der Lebensqualität von Betroffenen und die Verkürzung der Wund- heilungszeit  bis zur vollständige Abheilung der Wunden.


Es gibt mittlerweile insgesamt dreizehn WDM® (Wund- und Diagnose-Manager*innen, teilweise in Ausbildung) im LK Mistelbach-Gänserndorf und im Medizinischen Zentrum Gänserndorf (MZG), mehrere an der Donauuniversität Krems ausgebildete WundmanagerInnen sowie eine Gruppe von Wundmanagement-Kontaktpersonen, die bei den vierteljähr- lichen Treffen Neuerungen erfahren und durch praktische Übungen festigen.

Ende September konnte nun der bereits 1.111ste PatientInnen-Kontakt durch DGKP Elisabeth Kastner, WDM® KSB gezählt werden.

Bereichsleitung DGKP Maria Scharinger und Pflegedirektor-Stv. DGKP Gabriele Rudorfer freuen sich besonders, „dass aktuelles Wundmanagement von den Patientinnen und Patienten so sehr geschätzt und genutzt wird. Durch die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit ist es uns möglich, Patientinnen und Patienten mit chronischen oder schlecht heilen- den Wunden in ihrem Alltag zu unterstützen.“