UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Andreas Lausch, MBA, MSc, MAS, Pflegedirektor Robert Eberl, Mag. Ph. Dr. Martina Grubmüller, Mag. Wolfgang Schrenk, Dr. Andreas Reifschneider, Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Prof. Univ. Doz. Dr. Manfred Weissinger; LH-Stellver- treter Dr. Stephan Pernkopf, Bürgermeister Labg. Franz Mold, Bezirkshauptmann Hofrat Michael Wiedermann, Ab- g.z.NR Lukas Brandweiner, Mitglied des Bundesrates Andrea Wagner, LAbg. Mag. Silvia Moser, Prof. Mag. Franz Hu- ber und Dipl. KH-BW Franz Waldecker

LK Zwettl: Spatenstich für Neubau

Zwettl - Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Zwettl bildet seit mittlerweile 48 Jahren in hoch kompetenter Form Pflegeberufe aus. Nun wurde der Neubau am Areal des Landesklinikums Zwettl gestartet und durch LH-Stellver- treter Dr. Stephan Pernkopf mit einem Spatenstich symbolisch bestritten.

LH-Stellvertreter Dr. Pernkopf erklärt dazu: „Die beste medizinische und pflegerische Versorgung aller Niederösterrei- cherinnen und Niederösterreicher in den einzelnen Regionen ist unser oberstes Ziel in der Gesundheitsversorgung. Neben den Aus- und Umbauten an den Klinikstandorten selbst müssen wir auch die beste Infrastruktur für die Ausbil- dung unserer zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstellen. Rund 2 Millionen Euro werden in diesen Schul- neubau investiert“.


Neben den qualifizierten Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen braucht es in den Pflegeteams auch die Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz zur Vervollständigung der Betreuung der Patientinnen und Patienten. Diese Ausbildungen sind stark situations- und handlungsorientiert und profitieren bei den praktischen Ausbildungsinhalten von der räumlichen Nähe zum Klinikum. In der neu errichteten Schule sollen auf ca. 650m² Nutzfläche in multifunktio- nellen Klassen für bis zu 80 Schülerinnen und Schüler sowohl der Klassenunterricht als auch der Unterricht in Klein- gruppen ermöglicht werden.


Für das Landesklinikum Zwettl besteht der Vorteil darin, die Klassenräume außerhalb der Unterrichtseinheiten für Fort- bildungen und Besprechungen zu nutzen, hier besteht Bedarf.