UNSERE KLINIKEN

sitzend (v.l.): Rosa Hager (Gruppe M. Parkinson), Rosa Pöchhacker (Gruppe M. Parkinson), DGKP Katharina Loibl (Kompetenzstelle Demenz und Alzheimer), Roswitha Mottl (Gruppe Pflegende Angehörige bei Demenz) und DGKP Heike Matejka (Entlassungsmanagement LK Waidhofen/Ybbs); stehend: Franz Schipany (Gruppe Burn Out, Depres- sionen und Panikattacken), Elfriede Scholler (Krebshilfe), Ronald Söllner (Vorstandsvorsitzender Dachverband NÖ Selbsthilfe) und Josef Dorfmair (Gruppe M. Parkinson).

Erfahrungsaustausch der Selbsthilfepartner

WAIDHOFEN/YBBS – bereits zum 7.Mal fand der jährliche Erfahrungsaustausch mit den Selbsthilfepartnern im LK Waidhofen/Ybbs statt.

Auf Einladung der Entlassungsmanagerin des LK Waidhofen/Ybbs, Frau DGKP Heike Matejka, fand Ende Oktober das jährliche Treffen der Selbsthilfepartner im LK Waidhofen/Ybbs statt. „Natürlich sind wir ständig mit unseren Partnern in Kontakt“, informiert Heike Matejka. „Die jährlichen, persönlichen Treffen nutzen wir jedoch, um Neuerungen an alle Partner gleichzeitig zu übermitteln, aber auch, um diverse Anliegen gleich vor Ort besprechen zu können.“  Inhalte des diesjährigen Zusammentreffens waren u.a. der Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der Gruppe Burn Out sowie die Informationen der Kompetenzstelle Demenz und Alzheimer. Hier berichtete Frau Katharina Loibl über ihr Tätigkeits- feld, wie z. B. die kostenlose persönliche Beratung im häuslichen Umfeld. Wertvolle Tipps betreffend Serviceleistungen Gesundheit und Dachverband der Selbsthilfe in Niederösterreich gab es vom Vorstandsvorsitzenden des Selbsthilfe- Dachverbandes, Ronald Söllner.

„Natürlich steht die medizinische Betreuung im Krankheitsfall an erster Stelle. Der Erfahrungsaustausch mit Gleichge- sinnten ist jedoch eine wichtige Ergänzung zur Bewältigung des Alltags“, weiß Frau Matejka aus ihrer Berufserfahrung. Die Patientinnen und Patienten können einander unterstützen, denn unter "Gleichgesinnten" fühlen sich die Menschen verstanden und ernst genommen, lernen etwas über sich und ihre Krankheit und schöpfen neuen Lebensmut.