UNSERE KLINIKEN

Der Eingang ins Klinikum für geplante Patientinnen und Patienten ist links vom Haupteingang. Ergotherapeutin Mag. Sabine Kromoser ist heute im Triageteam und holt die Patienten ab. Ungeplante Patientinnen und Patienten läuten bis auf weiteres beim Rettungseingang (rechts vom Haupteingang).

Betrieb schrittweise hochgefahren

SCHEIBBS – Das Landesklinikum Scheibbs nimmt schrittweise den Planbetrieb wieder auf. Der Eingang wird aufgeteilt für geplante Patientinnen und Patienten und Akutbehandlungen. COVID-Positive sowie Verdachtsfälle werden ab sofort ins LK Melk transferiert.

Der Planbetrieb im Landesklinikum Scheibbs wird schrittweise wiederaufgenommen. Diese Woche wurden bereits die ersten Patientinnen und Patienten tagesklinisch operiert, in der Endoskopie behandelt oder in der geburtshilflichen Ambulanz betreut.


Der neue „Normalbetrieb“ sieht wie folgt aus:


•Alle Patientinnen und Patienten, deren Termin abgesagt wurde, werden seitens des Klinikums verständigt, um die wei- tere Vorgehensweise zu besprechen. Schmerzpatientinnen und –patienten können sich selbstverständlich zwischen- durch melden.


•Geplante Patientinnen und Patienten, die einen Termin (Endoskopie, Onkologie, ambulante (Wieder-)bestellungen, OP, Nasen-/Rachenabstrich vor OP) im Klinikum erhalten haben, gehen links vom Haupteingang durch die eigens da- für eingerichtete Triage.


•Akutaufnahmen (Patienten mit Überweisung, Erstverletzungen etc.) gehen rechts vom Haupteingang durch den Ret- tungszugang in die eigens dafür eingerichtete Triage.


•24 Stunden vor der Operation muss im Klinikum ein Nasen-/Rachenabstrich durchgeführt werden, um ein möglichst hohes Maß an Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten.


•Beim Betreten des Klinikums ist eine Mund/-Nasenmaske zu tragen.



Die Anzahl der geplanten Operationen wird in den nächsten Wochen unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklun- gen schrittweise gesteigert. Es können daher nicht alle Operationen und Behandlungen sofort nachgeholt werden. Es besteht auch weiterhin das Besuchsverbot.


Hr. Ärztl. Direktor Dr. Erwin Schwaighofer appelliert an die Vernunft und Mitarbeit der Bevölkerung: „Wir müssen die Kli- nik-Ressourcen für Patientinnen und Patienten vorhalten, die dringend einen Klinikaufenthalt benötigen. Es gibt leider weiterhin eine Zunahme von Verletzungen nach Risikosportarten, eine andrängende Zunahme in den Ambulanzen und eine Bagatellisierung der Situation. Eine Zunahme der Patientenzahl bedeutet gleichzeitig ein höheres Risiko einer In- fektion für alle im Klinikum.“