Standortleitung Allentsteig

Ärztlicher Standortleiter:


Prim. Univ.-Doz. Dr. Christian Bancher


Kaufmännischer Bereichsleiter:

Dipl. KH-BW Reinhold Fleischhacker


Reinhold Fleischhacker ist seit 1984 Verwaltungsleiter in Allentsteig, wo er ab der Schließung des alten Standortes Projektleiter für den Neubau war. Er absolvierte 1986 bis 1989 die Ausbildung zum aka- demisch geprüften Krankenhaus-Betriebswirt – und wurde „praktisch über Nacht“ zum Krankenhausverwalter bestellt. Wofür er heute dankbar ist, „weil man hier gestalterisch zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter tätig sein kann.“ An der NÖ Landeskliniken-Holding schätzt er die Steuerung der Gesundheitsversorgung sowie die kla- ren Versorgungsaufträge für die Regionen, „wobei die Kliniken eige- ne Schwerpunkte erhalten.“ Und freut sich über den gemeinsamen Einkauf zu besseren Konditionen ohne Qualitätsverlust.Zur Entspan- nung schwingt sich der gebürtige Steirer aufs Rad oder liest. Sein ganzer Stolz sind seine Enkelkinder (6 und 8 Jahre). Er liebt seine Wahlheimat: „Die Harmonie der Landschaft und das Wasser haben hier Land und Leute geprägt, das Waldviertel zählt zu den gesün- desten Gegenden Österreichs.“

Pflegerische Standortleiterin:


DGKS Beatrix Litschauer


Beatrix Litschauer arbeitete nach der Krankenpflegeschule in Wien und in Al- lentsteig, wo sie 1999 Stationsleiterin der Internen Abteilung wurde. 2006 wechselte sie ins LK Horn (IMCU) und ist seit März 2007 im LK Allentsteig auf der Neurologischen Rehabilitation und Bereichsleiterin Pflege. Ab 2005 war sie in den Bau von Allentsteig eingebunden. Als besondere Herausforde- rung sieht die verheiratete Mutter zweier Kinder (18 und 21 Jahre) die inten- sive Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen und die Or- ganisation der Abläufe.Ihr Motor: „Zu sehen, wie ein Patient wieder weitge- hend handlungsfähig ist und am Gemeinschaftsleben teilnehmen kann, das motiviert mich jeden Tag. Die Spitzenwerte der Patientenbefragung 2010 drü- cken eindeutig die hohe Zufriedenheit aus – das soll so bleiben.“ Könnte sie zaubern, gäbe es zusätzliche Therapieräume und Ruheräume für Patienten und Personal. Kraft und Entspannung geben ihr Familie, Sport, Spaziergän- ge im Wald und Motorradtouren.