PERSONALIA

10 Fragen

Daniel Raimann, LK Baden-Mödling

In der Corona-Krise war Daniel Raimann für die Errichtung der Triage im Klinikum Baden zuständig.


Seine große Leidenschaft ist der Modellbau.

Daniel Raimann (35 Jahre), gelernter Elektriker, blickt bereits auf einige Stationen im Landesdienst zurück. 2009 begann er als Haustechniker, 2015 wurde er stellvertretender Werkstättenleiter. Seit 2020 ist er als Leiter für die Werkstätte Baden verantwortlich und vertritt den technischen Leiter am Standort Baden. In seiner Freizeit absol- viert er ein berufsbegleitendes Studium an der Donau-Uni Krems – Health Care Management „Technik im Gesund- heitswesen“. Außerdem ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert.

Daniel Raimann ist Mitglied im Krisenstab des LK Baden (S3 Einsatz). In der Corona-Krise war er zuständig für den Aufbau und die Planung der Triage sowie Intensivschleuse, für die Absperrung und Beschilderung wegen der Verlegung des Haupteingangs und der Zufahrten. Zudem hat er die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei

Prozessumstellungen im Rahmen der Covid-19-Maßnahmen unterstützt.

Bereits als Kind interessiert ihn alles, was motorisiert ist. Die Leidenschaft ist geblieben und hat sich in unter- schiedlichen Disziplinen ausgeprägt. Motorradfahren, Trialfahren auf Straße und auf Rennstrecken. Sein Herzblut widmet er dem Modellbau im Allgemeinen und damit konnte er bei der Europameisterschaft – ETS (Euro Touring Series) – 2014 den zehnten Platz erreichen! Seine Passion teilt Daniel mit

seiner Gattin und seinen Kindern Theresa (10) und Dominic (8).


Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?

Automechaniker.


Was macht Ihnen die meiste Freude am Beruf?

Die tägliche Abwechslung und neue Herausforderungen. Kein Tag ist wie der andere!


Was bringt Sie zum Lachen?

Süßigkeiten.


Worüber ärgern Sie sich?

Unehrliche Menschen.


Mit welchen drei Worten würden Ihre Kolleginnen und Kollegen Sie beschreiben?

Vielseitig, ehrgeizig, spontan.


Mit welcher Person, egal ob noch am Leben oder nicht, würden Sie gerne einen Kaffee trinken?

Mit meinem Vater.


Wofür hätten Sie gerne mehr Zeit?

Für meine Familie und meine Hobbys.


Wenn Sie eine Sache an sich ändern könnten, was wäre das?

Meine Ungeduld.


Was gefällt Ihnen an Ihrem Klinikstandort am meisten?

Die Lage des Klinikums, samt Garten und offener Gestaltung im Innenbereich.


Was haben Sie aus der Corona-Krise gelernt?

Offen sein für neue Wege – und dass es immer eine Lösung gibt, solange das Gemeinsame im Vordergrund steht.

erschienen in WIR INTERN 03/2020