UNSERE KLINIKEN

OÄ Dr. Helga Dier, PM.ME., Anna Glück-Aschauer, STL Martin Wagner, BSc und Edith Sommerauer, BSc

UK Tulln: Eingeschränkter Besuch

TULLN – Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Patientinnen und Patienten gilt im gesamten Uni- versitätsklinikum Tulln eine eingeschränkte Besuchsregelung.

Allgemeine Regelungen


Die Besucher*innen tragen während des gesamten Aufenthaltes im Klinikum einen Mund-Nasen-Schutz.



Der Zugang sowie die Kontrolle der Besucher*innen erfolgt ausschließlich über den Haupteingang und ist nur über die Triage möglich! Eine Checkliste ist vom Besucher selbstständig auszufüllen und bei der Triage zu hinterlegen.



Der Weg der Besucherin*innen durch das Klinikum ist auf den direkten Weg zwischen Ein-/Ausgang und Patienten- zimmer beschränkt.



Die Besucher*innen melden sich beim Eintreffen auf der Station beim Stationspersonal an.



Die Besuchszeiten sind von Montag bis Sonntag auf 14:00 bis 17:30 beschränkt, für einzelne Bereiche gelten speziel- le Besuchsregelungen.



Bei kurzen Aufenthalten soll von Besuchen generell abgesehen werden. Besuche sind auf maximal ½ Stunde be- schränkt, damit nicht zu viele Personen im Zimmer verweilen.


Zulässig ist ein Besucher pro Tag und Patient, nach Möglichkeit auf die engsten Angehörigen beschränkt (Ehepart- ner*in; Lebenspartner*in, oder Kinder).



Ausnahmen können lediglich bei Lebenspartnern bestehen, welche auf Grund des Allgemeinzustandes nicht mehr alleine anreisen können, hier ist die Begleitung durch ein Kind im Ausnahmefall möglich.



In den Patientenzimmern ist ein Abstand von mindestens 1 m zwischen den anwesenden Personen einzuhalten.



Ärztliche und pflegerische Auskünfte sollen möglichst telefonisch erfolgen.



Vor Betreten des Patientenzimmers sowie beim Verlassen des Raumes ist eine Händedesinfektion durchzuführen.



Nach dem Besuch soll der Raum gut durchlüftet werden.



Spezielle Regelungen


Kinderstation und Neonatologie:


Es dürfen lediglich die Eltern zu Besuch kommen, maximal 1 bis 2 Stunden täglich. Keine Großeltern oder sonstige Verwandte bzw. Freunde.


Geburtshilfe:


Nur der zweite Elternteil 1 bis 2 Stunden täglich. Keine Großeltern oder sonstige Verwandte bzw. Freunde.


Intensiv/Neuro 2:


Es gilt immer nur ein Besucher pro Tag und Patient, nach Möglichkeit auf die engsten Angehörigen beschränkt (Ehe- partner*in; Lebenspartner*in, oder Kinder [immer nur 1]).


Ausnahmen können lediglich bei Lebenspartnern bestehen, welche auf Grund des Allgemeinzustandes nicht mehr al- leine anreisen können, hier ist die Begleitung durch ein Kind im Ausnahmefall möglich.


Bei kritischem Gesundheitszustand kann in Absprache mit dem Behandlungsteam die Anwesenheit der engsten Ange- hörigen verlängert werden.


Palliativpatienten:


In vorheriger telefonischer Absprache mit der betreffenden Station ist eine längere Anwesenheit möglich.