UNSERE KLINIKEN

(v.l.) LR DI Ludwig Schleritzko, Regionalmanager-Stellvertreterin Andrea Dankelmaier MA, kfm. Standortleiterin Dipl. KH-BW Brigitte Straub und Kaufm. Direktor Dipl. KH-BW Anton Hörth

(v.l.) pflegerische Standortleitung DGKP Sabine Koranda Bsc, LR DI Ludwig Schleritzko, Kaufm. Direktor Dipl. KH-BW Anton Hörth, kfm. Standortleiterin Dipl. KH-BW Brigitte Straub, Regionalmanager-Stellvertreterin Andrea Dankelmaier MA, Ärztl. Direktor Dr. Rainer Ernstberger, MSc, MBA und Pflegedirektor Erich Glaser, akad.gepr. KH-Manager

E-Auto für LK Korneuburg

KORNEUBURG/STOCKERAU. Das Landesklinikum Korneuburg-Stockerau setzt ab sofort bei der Mobilität auf erneuer- bare Energie. Statt mit Diesel werden die täglichen Materialtransporte nun vollelektrisch getätigt.

Umweltbewusstsein wird am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau großgeschrieben. Seit Sommer 2019 steht ein Elektroauto als Transporter für die täglich notwendigen Material- und Medikamententransporte zwischen den beiden Standorten, aber auch für Versorgungsfahrten zum benachbarten Landesklinikum Hollabrunn, zur Verfügung.

„Zwar haben Elektroautos eine kürzere Reichweite als herkömmliche Fahrzeuge, für unsere Anforderungen aber völlig ausreichend. Außerdem leisten wir einen beachtlichen Teil zur CO2 Reduktion, denn durch den Umstieg auf das Elek- trofahrzeug sparen wir jährlich ca. 4,1 Tonnen CO2“ betont der kaufmännische Direktor Anton Hörth.

Landesrat Schleritzko betonte bei seinem Besuch im Landesklinikum, dass Niederösterreich seine Klimaziele erfüllen könne, wenn wir „wegkommen von fossilen Antrieben und umweltfreundliche Alternativen“ nutzen. „Niederösterreich ist Pionier, was die E-Mobilität betrifft. Fast jedes vierte Elektroauto, das in Österreich unterwegs ist, kommt aus Niederös- terreich. Wir haben darüber hinaus die Verantwortlichen im Bund auch überzeugen können, dass die Nutzung von E- Bikes von Unternehmen und deren Mitarbeitern steuerlich verbessert wird. E-Mobilität bietet Chancen in vielen Berei- chen und genau diese wollen wir nutzen“, führte er aus.