UNSERE KLINIKEN

Der Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Pathologie und Molekularpathologie mit seiner Präsiden- tin Prim. Dr. Christa Freibauer (7.v.l.) und dem Ärztlichen Direktor Dr. Christian Cebulla (5.v.l.) im Landesklinikum Mistel- bach-Gänserndorf

Vorstandssitzung im LK Mistelbach-Gänserndorf

Erstmalig tagte der Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Pathologie und Molekularpathologie im LK Mistelbach-Gänserndorf.

Seit Jahresanfang ist Prim. Dr. Christa Freibauer, Leiterin der Instituts für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Pathologie und Molekularpathologie (ÖGPath/IAP Austria). Nun lud sie zur Vorstandssitzung ins LK Mistelbach-Gänserndorf ein.


Im Rahmen dieses Anlasses besichtigten Pathologinnen und Pathologen aus ganz Österreich haben die neuen Räum- lichkeiten des LK Mistelbach-Gänserndorf, insbesondere das neu errichtete Institut für Klinische Pathologie und Mole- kularpathologie.


Bei der Vorstandssitzung wurden wesentliche Themen, welche die Arbeit der nächsten Funktionsperiode der ÖGPath vorgeben, diskutiert und Entscheidungen getroffen.

„Einer der Schwerpunkte unserer Arbeit ist die Förderung des Nachwuchses. Ein Nachwuchsförderungskonzept, das die strukturierte materielle sowie ideelle Unterstützung von Fortbildungen unserer Juniormitglieder ordnet, wurde be- schlossen. Mit dieser Initiative wird ein umfassendes Kursangebot der ÖGPath, die sogenannte „Pathology Future Aca- demy“ gefördert“, berichtete Freibauer.


Außerdem wurden für Fortbildungsveranstaltungen für die Mitglieder der ÖGPath die Hauptthemen für die nächsten Veranstaltungen festgelegt. Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, wurde auch ein Intensivseminar für Grundlagen des Wissenschaftlichen Arbeitens beschlossen.


„Die Standardisierung der Befundprozesse und das Schaffen von Voraussetzungen für bestmögliche Qualität ist uns ein Anliegen. Öffentlichkeitsarbeit wird seitens der Fachgesellschaft aktiv betrieben. Wir wollen die Bevölkerung und die Patientinnen und Patienten über unsere präzise und innovative Arbeit, welche die zentrale Drehscheibe der heuti- gen Präzisionsmedizin darstellt, informieren“, meinte Freibauer abschließend.