UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger, Vorstand Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie; DGKP Anil Öz- tunc; Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christopher Piorkowski, Chefarzt am Herzzentrum der Universitätsklinik Dresden

(v.l.) OA Dr. Robert Schönbauer; OA Dr. Edmund Gatterer, KH Rudolfstiftung; DI Michael Duess, Fa. Abbott

Herzrhythmusstörungen im Fokus

Die führenden Elektrophysiologen Österreichs tagten im Rahmen der Veranstaltung „RhythMeet“ im Kardiologiezen- trum des LK Wiener Neustadt. Thema war die Heilung belastender Herzrhythmusstörungen.

„Um Patientinnen und Patienten von Herzrhythmusstörungen zu heilen, kommt moderne Technologie zur Anwendung. So werden Sicherheit und die bestmögliche Erfolgsrate gewährleistet“, sagt der Vorstand des Kardiologiezentrums am Landesklinikum Wiener Neustadt, Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger.

Der interaktive Elektrophysiologie-Workshop hat heuer erstmals im Katheterlabor des Landesklinikums stattgefunden. Im Rahmen von RhythMeet konnten unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski vom Herzzentrum Dres- den Patientinnen und Patienten mit verschiedenen komplexen elektrophysiologischen Problemen erfolgreich behandelt werden.

„Es ist schön zu sehen, wie sich unsere Teams stetig weiterentwickeln und die Kompetenz in ihren jeweiligen Berei- chen auch weitergeben. RhythMeet war, dank der professionellen Organisation von Prim. Roithinger und seinen beiden Oberärzten Dr. Lukas Fiedler und Dr. Robert Schönbauer, eine Veranstaltung auf höchstem medizinischem Niveau für Österreichs Kardiologen“, findet auch Dr. Peter Gläser, MBA, ärztlicher Direktor des LK Wiener Neustadt.


Zusätzlich wurde vom Organisationsteam des Hauses im Vorfeld von RhythMeet ein elektrophysiologisches Fellowship Programm angeboten. In Kooperation mit den „Cardiologists of tomorrow“ war es ein erfolgreiches Meeting, das vom kardiologisch- rhythmologischen Nachwuchs aktiv mitgestaltet wurde. Dies unterstreicht einmal mehr, dass in den NÖ Landeskliniken auch besonders großes Augenmerk auf den Bereich der Aus- und Weiterbildung gelegt wird.