VERNETZUNGSTREFFEN

Versorgung optimieren

Erstes Vernetzungstreffen Klinischer Psychologinnen und Psychologen der NÖ Kliniken

Das Fachkoordinationsteam für die Berufsgruppe der Psychologinnen und Psychologen Mag. Barbara Weibold, MBA (Abteilung Medizinische Betriebsunterstützung, links) und Mag. Rainer Mayringer (LK Mauer) mit Dr. Paula Lanske (Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Mitte)

Reges Interesse beim ersten Vernetzungstreffen Klinischer Psychologinnen und Psychologen

Reges Interesse herrschte beim ersten Vernetzungstreffen Klinischer Psychologinnen und Psychologen der NÖ Kliniken, auf Einladung der Medizinischen Geschäftsführung der NÖ Landesklinken-Holding und organisiert von Mag. Barbara Wei- bold (Abteilung Medizinische Betriebsunterstützung) und Mag. Rainer Mayringer (LK Mauer). Mehr als 70 Klinische Psy- chologinnen und Psychologen aus 22 NÖ Klinikstandorten nahmen teil. Neben dem gegenseitigen Austausch und der Ver- netzung war die Umsetzung der im Psychologengesetz 2013 vorgegebenen rechtlichen Grundlagen in der klinischen Praxis ein inhaltlicher Schwerpunkt.

Es referierte MR Dr. Paula Lanske (stv. Leiterin der Abteilung IX/A/3-Rechtsangelegenheiten ÄrztInnen, Psychologie, Psy- chotherapie und Musiktherapie im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz), eine ausgewiesene Expertin in diesem Bereich. In ihrem – mit zahlreichen praktischen Beispielen anschaulich gestalteten – Vor- trag ging sie unter anderem auf die Themenbereiche Aufklärung, Dokumentation und Verschwiegenheit im Rahmen der klinisch-psychologischen Tätigkeit ein. Die Teilnehmenden brachten Fragen, Diskussionsbeiträge und Erfahrungsberichte ein. Am Nachmittag stellten Barbara Weibold und Rainer Mayringer ihre Aufgaben und Funktionen als Fachkoordinations- team für die Berufsgruppe der Psychologinnen und Psychologen in den NÖ Kliniken vor. In Arbeitsgruppen erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ideen, Ziele und Maßnahmen, um die klinisch-psychologische Versorgung weiter zu optimieren. Das Organisationsteam freute sich über das zahlreiche Erscheinen, das große Interesse und Engagement der Teilnehmenden und die positive Atmosphäre bei der Veranstaltung.