UNSERE KLINIKEN

(v.l.) Regionalmanager DI Jürgen Tiefenbacher, Superintendent Mag. Lars Müller-Marienburg, Kaufmännische Direkto- rin Jutta Stöger, MSc, Geschäftsführer Ing. Walter Troger (VAMED Standortentwicklung), NÖ Landtagspräsident Karl Wilfing, Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Iris und Valentina, Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl, Landeshauptfrau -Stellvertreter Stephan Pernkopf, Ärztlicher Direk- tor Dr. Christian Cebulla und Pflegedirektor-Stellvertreterin DGKP Gabriele Rudorfer (akad. PD)

Kaufmännische Direktorin Jutta Stöger, MSc, NÖ Landtagspräsident Karl Wilfing, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leit- ner mit Iris und Valentina, Pflegedirektor-Stellvertreterin DGKP Gabriele Rudorfer (akad. PD), Landeshauptfrau -Stellver- treter Stephan Pernkopf und  Ärztlicher Direktor Dr. Christian Cebulla (v.l.).

(v.l.) Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Prim. Priv. Doz. Dr. Felix Stonek, MBA (Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bereichsleitung DGKP Monika Pichler, MBA und Prim. Dr. Jutta Falger, MSc, MBA (Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde) (v.l.) in einem Familien- zimmer.

Eröffnung nach sieben Jahren Bauzeit

MISTELBACH –  Mit einer großen Eröffnung wurde die Gesamtfertigstellung des Zu- und Umbaus des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf nach sieben Jahren Bauzeit gefeiert.

„In Mistelbach ist ein Vorzeigeklinikum entstanden, das den Patientinnen und Patienten künftig eine medizinische Ver- sorgung am modernsten Stand der Technik ermöglicht. Sieben Jahre Bauzeit und 222,1 Millionen Euro wurden in das Zu- und Umbauprojekt am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf gesteckt. Seit genau 110 Jahren besteht das Klini- kum an diesem Standort und ist dank der umfangreichen Investitionen des Landes Niederösterreich auch für die Zu- kunft gut gerüstet“, freute sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.


LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf sagte, das Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf spiele im Bundesland Nieder- österreich eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt deshalb, weil die Bevölkerungsdichte auch im nördlichen Wiener Umland weiter ansteigt, so Pernkopf. „Tagtäglich vollbringen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeskliniken hervorra- gende Leistungen und sorgen somit für eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten“, unterstrich der LH- Stellvertreter.


„Der Zu- und Umbau wurde gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses geplant. Größtes Au- genmerk wurde dabei auf die Patientenströme und die Schaffung von diagnostischen Einheiten, wie z.B. dem Notfall- zentrum mit Schockraum, Radiologie, Unfallchirurgie und Interdisziplinärer Aufnahmestation oder dem Familienzentrum mit Geburtshilfe, Neonatologie und Kinder- und Jugendheilkunde gerichtet“, so Regionalmanager und Projektleiter DI Jürgen Tiefenbacher sowie die die Klinikleitung des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf Ärztlicher Direktor Dr. Christian Cebulla, Kaufmännische Direktorin Jutta Stöger, MSc und Pflegedirektor DGKP Josef L. Strobl, akad. PD.


Der Zu- und Umbau des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf begann 2011 mit dem Spatenstich und erfolgte in mehreren Bauabschnitten. Zuerst wurden das Parkdeck mit 250 Stellplätzen und das neue Haus A errichtet, dann folg- te der Umbau des Hauses B, die Generalsanierung der Küche und die Sanierung des Hauses D und des historischen Altbaus Haus C. Mit der Inbetriebnahme der Sozialpsychiatrischen Tagesklinik für Erwachsene im Dezember 2018 so- wie der Tagesklinik  für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik im Frühjahr 2019 erfolgte auch eine Erweite- rung des Versorgungsauftrages im immer wichtiger werdenden Sektor der Psychischen Erkrankungen.



Daten & Fakten zum Gesamtprojekt

Bruttogeschoßfläche neu ca. 27.500m², saniert 46.390m²


Aushub ca. 100.000m³

Bohrpfähle ca. 4000 lfm

Tonnen Stahl ca. 2.700

Beton ca. 24.500 m³


Rohrleitungen (Wasser, Kanal, Kälte, Heizung): 85.000m

Lüftungskanäle: 45.000m2

Installierte Luftmenge: 470.000m3/h